5 comments

  • ja, äh…
    danke?

  • Sollte ein Besucher von Dresden nicht wenigstens rudimentär deutsch oder englisch verstehen können?

  • Lieber Klaus W.,

    warum denn? Dresden wäre ganz schön einsam, wenn die Sprachpolizei lediglich Menschen mit Englisch- und Deutschkenntnissen hineinlassen würde.
    Zwei Fragen habe ich dann doch noch an Sie: Wie steht es denn mit ihrem Polnisch?
    Und in welcher Ecke von Dresden wird denn Englisch gesprochen?

  • Ich antworte einfach mal für Klaus:
    Um sich zurechtzufinden, zu kommunizieren und ein wenig Teilhabe am öffentlichen Leben genießen zu können.
    Wo kommt man mit polnisch in Dresden weiter? Die Weltsprache Englisch hingegen kann einem durchaus helfen, in Dresden wie in Breslau, in Berlin wie in Warschau.

    Natürlich war die Frage von Klaus W. eine Provokation, dient doch der Beitrag nur der Selbstvergewisserung. Ihr seid die Guten!

  • Lieber anonymer Drieu,

    Wer ist denn „Ihr“? Den Beitrag habe ich – Tobias Strahl – gepostet.
    Dem Himmel sei Dank waren nicht alle der Gastgeber, die ich im Laufe meiner Reisen in verschiedene europäische und außereuropäische Länder besucht habe, sprachlich so eingeschränkt, wie Sie es für meine Landsleute und deren Gäste fordern. Tatsächlich bin ich in Kosovo, Bosnien ebenso wie im fernen Kabul etwa auf Deutsch unterhalten worden – nicht von Deutschen, wohlgemerkt. Legen Sie sich zunächst erst einmal ein Gesicht und einen Namen zu. Dann können wir uns an dieser Stelle weiter unterhalten. Das ist gute „deutsche“ Diskussionskultur. Anonyme Diskussionsbeiträge werde ich ausnahmslos löschen.

    Tobias Strahl

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