In eigener Sache

Liebe Leser, liebe Freunde, werte Kritiker,

Der Sehnsuchtsort wird, nach Jahren eines gewissen Gleichklangs, der irgendwann die Gefahr der Monotonie in sich trägt, Änderungen erfahren. Zuallererst und an oberster Stelle: Er wird weiblich(er). Wir freuen uns, Autorinnen für die Mitarbeit gewonnen zu haben, deren Namen schon sehr bald die ersten Texte an diesem Ort schmücken werden. Wir versprechen uns dadurch natürlich noch mehr Perspektiven auf dem Sehnsuchtsort, mehr Fragestellungen, mehr Kontroversen auch. Anna-Maria Schielicke und Anja Bohländer bilden mit einem nun unmittelbar folgenden Text sozusagen den Anfang dieser neuen Ära. Sie werden nicht allein bleiben.

In etwas weiterer Zukunft wollen wir uns auch optisch etwas verändern, neudeutsch heißt das Relaunch. Die Sehnsuchtsort-Autoren sollen sich dann unter anderem auch mit Foto und kurzer Vita vorstellen, sodass klar ist, wer hier schreibt und sich positioniert. Das soll unsere bisherige Auffassung von offenem Umgang in Netz- und Bloggerkreisen betonen und nochmals unterstreichen. Außerdem möchten wir mit der kleinen Neueinrichtung den Sehnsuchtsort auch etwas entrümpeln. All das wird aber bis zur Umsetzung noch eine kleine Weile dauern.

Nochmal ein herzliches Willkommen an unsere gewachsene Autorenschaft, die sich peu à peu dem lesenden Publikum vorstellen wird. In Texten, von denen wir weiterhin sagen wollen: Das musste mal geschrieben werden.

Torsten Klaus für das Sehnsuchtsort-Team

P.S.: Danke an dieser Stelle allen Lesern, gehaltvollen Kommentatoren und Unterzeichnern des Offenen Briefes zum Thema Pegida, den wir vor geraumer Zeit auf dem Sehnsuchtsort veröffentlicht hatten.

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