Unentdecktes

 

Glücklicherweise passiert es immer wieder: Freunde stoßen einen auf bisher unentdeckte musikalische Schätze. Ich frage mich dann immer, wie es sein konnte, dass dieses “Beste-Was-Man-Je-Gehört-Hat” so lange an einem vorbei gehen konnte. Letzte Woche versuchte ich mich mit meinem Irish-Folk-Companion P. an “Motherland”, das ich bisher lediglich in der Version von Christy Moore kannte. Natalie Merchant – die Autorin des grandiosen Liedes – war mir bisher kein Begriff. Glücklicherweise, denn so kann ich sie noch entdecken. Eine Offenbarung für mich. Nach “Motherland”  – dem Original, das mich schon vom Hocker gehauen hat -, erledigte mich P. endgültig mit “Ophelia” vom gleichnamigen Album (1998). To whom it may concern…

Tobi

2 comments

Diskutieren Sie mit: